4. Dezember 2014

Gemeinsam Lesen

Diesmal kommen die Fragen wieder von Weltenwanderer :) 


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese Glasgesichter von Cordula Hamann und bin auf Seite 166.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite? 
Oder sein jüngeres Ebenbild, in die Fußstapfen seines Vorbildes gestiegen.

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden?
Die Entscheidungs dieses Buch zu lesen war eher pragmatischer Natur. Ich habe mich bei bloggdeinbuch.de angemeldet und mich für dieses Buch beworben, da es mir am ansprechendsten erschien und die Promotion auch bald endete. Es klang ja recht spannend, mit den auf Glas gemalten Gesichtern. Die erste Seite war ein wenig abschreckend, gleich der erste Name (das erste Wort überhaupt!) wirkte unsympathisch, allerdings hat sich das Buch dann rasch zu so einem entwickelt, das man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich bin wirklich ein langsamer Leser, aber ich habe das Buch in nahezu einem Tag fast komplett verschlungen. Die letzten Seiten werde ich mit Sicherheit heute, spätestens morgen lesen. Dieser Thriller ist wirklich genau so wie man ihn sich wünscht, fürchterlich spannend und irgendwie richtig... abgefahren? Sagt man das so? Auf jeden Fall ist die Idee dahinter unglaublich irre. Positiv und in dem Sinne auch negativ gemeint, denn es ist beängstigend. Allein der Gedanke, dass es so etwas überhaupt geben könnte! 

4. Aus welcher Perspektive ist dein aktuelles Buch geschrieben? Welche Erzählweise bevorzugst du? 
Glasgesichter ist auktorial geschrieben, anders wären die Sprünge mit Sicherheit auch gar nicht möglich zwischen den verschiedenen Protagonisten. Theoretisch habe ich die auktoriale Perspektive auch immer bevorzugt, allerdings entwickelt sich mein Geschmack in letzter Zeit ein wenig in Richtung Ich-Perspektive. Vor allem die Tribute von Panem-Reihe hat mich dazu verlockt. Man fühlt ganz anders mit, wenn die kleine Stimme im Kopf aus der Ich-Perspektive spricht, das ist ja auch irgendwo klar. Aber ich bevorzuge an sich keine der Perspektiven. Meist hängt es ganz von der Geschichte und dem Schreibstil und der Umsetzung des Autors ab, ob die Perspektive gut rüberkommt oder eigentlich ein Griff ins Klo ist. 


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