4. Februar 2015

Gemeinsam lesen

am Mittwoch, Februar 04, 2015

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese "Der Hundertjäghrige der aus dem Fenster stieg und verschwand" von Jonas Jonasson. Ich bin auf Seite 141.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Aber wie sollte man mit diesem seltsamen Menschen hier umgehen, wenn nicht wie mit allen anderen?"

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Meine Uroma, die erst vor ein paar Jahren verstarb, war auch knapp über Hundert als sie starb. Und auch sie war noch lange sehr rüstig, auch wenn sie wohl nicht mehr aus dem Fenster gestiegen wäre. Das Buch ist wirklich herzerwärmend, rührend und vor allem auch lustig. Man hat eigentlich mindestens einmal pro Kapitel ein dickes Grinsen auf dem Gesicht. Das finde ich klasse. Schön ist es auch, da ich die Orte, von denen im Buch die Rede ist, auch selbst schon bereist habe. 

4. Gibt es eine Person in eurem aktuellen Buch, die ihr überhaupt nicht mögt? Wenn ja, warum? Und wenn ihr der Person etwas sagen könntet, was wäre das?
Nein, bei diesem Roman gibt es keine Person, die ich nicht mag. Sie sind alle auf ihre Art und Weise einzelartig und liebenswürdig. Natürlich hat jeder Ecken und Kanten, aber trotzdem oder gerade deswegen sind sie sympathisch. Allein Benny ist mir noch nicht ganz so nahe wie die anderen. Aber auch nicht unsympathisch.


2 Kommentare:

Nenya Luana Nebula hat gesagt…

Hallöchen :)

Dein Buch kenne ich zwar nicht, aber es haben ja schon sehr viele Blogger gelesen :D
Das ist irgendwie so ein Buch, wo ich das Gefühl habe, dass es jeder außer mir gelesen hat :P

Ich wünsche dir noch viel Spaß damit! :)

Liebste Grüße,
Nenya

Bücher Diebin hat gesagt…

Liebe Nenya,
mir ging es genauso: jeder hat es gelesen, nur ich nicht :D Deswegen habe ich es dann kurzerhand mitgenommen, als es neulich in der Bücherei herumstand. Ich mag es eigentlich nicht, wenn Bücher so sehr gehyped werden. Das ist für mich oft ein Grund, es gar nicht zu lesen. Dieses Buch hat es aber durchaus verdient, weil es so lebensbejahend und aufbauend ist.

Liebe Grüße,
Lisa

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