24. November 2013

Wochenrückblick

Die Zeit vergeht wie im Flug. Der erste Schnee hat sich sanft auf das noch immer grüne Gras gelegt, es einfach unter sich . Doch das soll keine Anklage sein, denn ich liebe den Winter. Die Stille, die sanfte Ruhe, in die die Welt in dieser Zeit verfällt. Das reine, wunderschöne Weiß. Die eisige Wortlosigkeit. 

Hoffentlich sieht es auch bei uns bald schon so aus.
Bild gefunden auf weheart.com. 


Getan: Gelesen. Studiert. Tee getrunken. Trainiert.
Gegessen: Spinat. Fischstäbchen. Vegetarisches Mensaessen.
Getrunken: Wasser mit Himbeergeschmack. Tee.
Gesehen: Vampire Diaries.
Gehört: Stefan Biniak
Gelesen: Grimms Wörter v. G. Grass
Gedacht: Manche Probleme sind fest in unserem Kopf verankert, auch wenn die Lösung auf der Hand liegt.
Gefragt: Wie kann ich nun aus diesem Teufelskreis herauskommen?
Gefreut: Freier Freitag.
Geärgert: Ich stehe mir selbst im Weg.
Gewünscht: Dass ich es von vorn herein besser gemacht hätte.
Gekauft: Schwarzer Tee "Sommernachtstraum" & "Lemon".
Geklickt: Eigene Homepage. Diverse Spiele.
Geplant: Sanfter und rücksichtsvoller werden, im Umgang mit ALLEN.

Montag: Am Montag stand ich nicht gleich ganz früh mit auf, ich war zu müde. Als ich dann endlich wach war, frühstückte ich und verbrachte dann den Tag in der Uni.Da ich erst spät heimkam, bin ich bald schon darauf ins Bett.
Dientag: Eine andere Zugverbindung herausgesucht, entsprechend erst gegen 12 losgemusst. Dann gegen Abend auch eher heimgekommen. Trotzdem so müde, dass ich ins Bett gefallen bin.
Mittwoch: Früh aufgestanden, aus dem Bett geschaut: Schneeregen. Also lag der Ausritt flach. Bin trd. zum Pferdchen, bisschen Bodenarbeit gemacht.
Donnerstag: Zahnarzttermin am Morgen. Dann Schwimmen (45 Bahnen). Daraufhin bei Tantchen Kaffee getrunken. 
Freitag: Eigentlich Reitstunde geplant. Musste jedoch verschoben werden. Trd. ein bisschen mit Pferdchen gearbeitet.
Samstag: Gleich am Morgen zum Pferd. Unter Aufsicht der Reitlehrerin geübt. Erfolgserlebnis gehabt. Restlichen Tag ruhig verbracht, viel gelesen.
Sonntag: Den ganzen Tag mit Günter Grass verbringen. Ein bisschen bloggen. Musik hören.

Wie ihr seht, war meine Woche nicht wirklich spannend.  Wenn ich nicht in der Uni war, war ich beim Pferd oder ich habe gelesen. Das sind schließlich auch die Dinge, die ich am liebsten tue. 

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